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SCHNELLER VERÄNDERT.

UND EIN INSTITUT, DAS HILFT,
SIE ZU VERSTEHEN.

Abendveranstaltungen im HAUS RISSEN

HR AbendveranstaltungenDie Abendveranstaltungen des HAUS RISSEN geben Interessierten Bürgerinnen und Bürgern vielfältige Einblicke in verschiedene Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Handverlesene Experten zu aktuellen Fragestellungen sind ebenso gern unsere Gäste, wie namhafte Persönlichkeiten der Zeitgeschichte.

Unsere Abendveranstaltungen sind erfahrungsgemäß sehr gut besucht. Wir bitten Sie, uns vorab wissen zu lassen, ob wir mit Ihnen rechnen dürfen. In jedem Beitrag finden Sie die entsprechenden Kontaktdaten für eine Anmeldung.

Wir freuen uns auf Sie!

Ein Abend mit Dr. Joachim Wagner

Veranstaltungstage: 29.04.2019
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: HAUS RISSEN, Rissener Landstraße 193, 22559 Hamburg
Hinweis: Die Anzahl der Parkplätze ist begrenzt
Joachim Wagner Die Macht der Moschee

Scheitert die Integration am Islam? Ist die kulturelle Prägung durch den Islam eine Ursache dafür, dass bei vielen Muslimen die Integration schlechter gelingt als bei Zuwanderern aus westlichen Kulturen?

Der bekannte TV-Journalist Dr. Joachim Wagner kommt in seinem Buch Die Macht der Moschee zu dem Ergebnis, dass die kulturelle Integration in die deutsche Staats- und Gesellschaftsordnung bei der Mehrheit der Muslime gescheitert ist.

Die Politik hat die tiefe Verwurzelung vieler Muslime im Islam und der von ihm geprägten Kultur unterschätzt.

Ein Abend mit Prof. Dr. Andreas Rödder

Veranstaltungstage: 20.02.2019
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: HAUS RISSEN, Rissener Landstraße 193, 22559 Hamburg
Hinweis: Die Anzahl der Parkplätze ist begrenzt
Buchtitel Andreas Roedder

Die vergangenen 30 Jahre haben ein altes Problem der Geopolitik Europas wieder neu aufleben lassen: Was ist die Rolle der Zentralmacht Deutschlands auf dem Kontinent?

Führen seine Mittellage sowie seine wirtschaftliche und militärische Stärke nicht zwangsläufig zu einem neuerlichen Griff nach einer hegemonialen Position gegenüber anderen Staaten?

Deutschland steckt daher in einem Dilemma. Allenthalben wird erwartet, dass es politische Führung übernimmt. Doch wenn es dies tut, ist der Vorwurf der Dominanz sofort bei der Hand.

Der bekannte Historiker und Intellektuelle Prof. Dr. Andreas Rödder erzählt in seinem jüngsten Buch die Geschichte, die dahinter steht: die Geschichte der deutschen Stärke in Europa sowie der Diskrepanz zwischen Selbstbildern und Außenwahrnehmung.

Und er entwickelt konkrete Vorschläge, wie Deutschland in der aktuellen politischen Lage das Dilemma aufbrechen und seine Stärke für Europa einsetzen kann.

Ein Abend mit Prof. Dr. Werner J. Patzelt

Veranstaltungstage: 31.01.2019
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: HAUS RISSEN, Rissener Landstraße 193, 22559 Hamburg
Hinweis: Die Anzahl der Parkplätze ist begrenzt
Abendveranstaltung 3

Der Begriff des Populismus ist in der politischen Debatte allgegenwärtig. Inzwischen mutiert er immer öfter zu einem Kampfbegriff, der verwendet wird, um die Position des jeweiligen politischen Gegners zu beschreiben und zu verurteilen.

So verkommt „Populismus“ zu einem Schimpfwort, das ein Maximum an Diskreditierung erzielen soll.

In der Politikwissenschaft weist der Begriff des Populismus allerdings klare Merkmale auf: Populisten vereinfachten Dinge zu demagogischen Zwecken. Sie argumentierten aus der Vorstel­lung heraus, «die da oben» seien böse und «wir da unten» sind gut.

Populisten gehen ferner von der Vermutung aus, es gäbe einen einheitlichen Volkswillen, den sie selbst erkannt hätten, den «die da oben» aber nicht zur Kenntnis nähmen.

Vor allem der Dresdner Professor für Politische Systeme und Systemvergleich, Werner J. Patzelt, trug mit dieser Begriffsbestimmung zur Klärung der Debatte bei. Allerdings geriet er selbst in den politischen Deutungskampf um Positionen und Begriffe bzw. fechtet diesen aktiv aus.

Ein Abend mit Ernst Uhrlau

Veranstaltungstage: 24.01.2019
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: HAUS RISSEN, Rissener Landstraße 193, 22559 Hamburg
Hinweis: Die Anzahl der Parkplätze ist begrenzt
Abendveranstaltung Redner

Auch im Jahr 2019 wird sich Deutschland mit komplexen und weitreichenden geopolitischen Herausforderungen auseinandersetzen müssen.

Zunehmender Staatszerfall und ausufernde Gewalt im Nahen Osten und Nordafrika und daraus resultierende Flüchtlingsbewegungen, aber auch das zunehmende Machtstreben Russlands und Chinas prägen das geopolitische Umfeld unserer Zeit.

Deutschland ist seit Jahrzehnten tief in die transatlantische Sicherheits­struktur eingebettet. Doch spätestens seit der Präsidentschaft Donald Trumps besteht Skepsis an der momentanen Zuverlässigkeit der transatlantischen Partnerschaft.

Worauf muss sich also Deutschland in den kommenden Monaten einstellen und wie sollte die Bundesregierung darauf antworten?

Ein Kinoabend

Veranstaltungstage: 07.11.2018
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Passage Kino, Mönckebergstraße 17, 20095 Hamburg
Kinoplakat Aufbruch zum Mond

Vor 61 Jahren eröffnete der „Sputnik-Schock“ eine neue Phase der Systemkonkurrenz der Sowjet­union und den U.S.A im Kalten Krieg.

Die Sowjetunion hatte den ersten künstlichen Erdsatelliten Sputnik I ins All geschossen. Sie kam damit den U.S.A. zuvor und zelebrierte den besonderen Moment, die technische Überlegenheit des Kommunismus zu demon­strieren.

Als nur vier Jahre später mit Juri Gagarin auch der erste Mensch in den Weltraum geschossen wurde, war die Sinn­krise in der Selbstwahrnehmung der U.S.A. perfekt. Scheinbar reichten Demokratie und freie Marktwirtschaft alleine nicht aus, um die nach dem Krieg errun­gene technologische Überlegen­heit zu halten.

Der Wettlauf ins All beseelte ein ganzes Land in dem Bestreben, die Sowjetunion zu schlagen. Dies ist der geopolitische Hintergrund für das Leben von Neil Armstrong, dem ersten Mann auf dem Mond.

Sie sind dieses Mal unsere Gäste bei einer exklusiven Voraufführung eines Universal-Spielfilms, heute „Aufbruch zum Mond (OT: First Man)“ mit Ryan Gosling in der Hauptrolle. Der Film unter Regie von Damien Chazelle kommt am 8. November in die deutschen Kinos.

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