EINE WELT, DIE SICH IMMER
SCHNELLER VERÄNDERT.

UND EIN INSTITUT, DAS HILFT,
SIE ZU VERSTEHEN.

Debattenspiel draussenAm 26.10. und 28.10. besuchten 31 Schülerinnen und Schüler der Nelson-Mandela-Schule das HAUS RISSEN für das Seminar „Das Verhältnis von Medien und Politik“.

Zunächst beschäftige sich die Seminargruppe mit verschiedenen Theoriegebäuden aus der Kommunikationswissenschaft, um in einer ersten Redaktionssimulation die verschiedenen politischen Spektren in der Medienberichterstattung kennenzulernen.

Mit dem erworbenen Vorwissen wurde am zweiten Tag ein umfangreiches Medienplanspiel durchgeführt, in dessen Verlauf die Teilnehmenden in die Rollen von Vertreterinnen und Vertretern aus Journalismus und Regierung schlüpften. Abgerundet wurde das Seminar schließlich durch ein Debattenformat, in dessen Rahmen die Vor- und Nachteile des öffentlich-rechtlichen Rundfunks debattiert wurden.

Inhaltlich bearbeitet wurden u. a. die Themen „Drehtüreffekt Politik & Medien“, „Parteipräferenzen bei Journalisten“, „Lügenpresse“, „Fake News“, „Echokammern und Filterblasen“, „Ökonomisierung der Medien“, „Nachrichtenwerttheorie“, „Framing im Journalismus“ und „Medienrealität“.

Feedback der Teilnehmenden

Im Feedback wurde das Seminar von 35 % der Teilnehmenden als „sehr gut“, von 58 % als „gut“ und von 8 % aus „befriedigend“ bewertet. Folgende O-Töne unterstützen diese Gesamtbewertung:

  • „Der gesamte heutige Tag bleibt in Erinnerung, denn es war einfach mal was komplett anderes. Vom ersten Tag hat mir die Gestaltung der Präsentation sehr gut gefallen, weil ihr es sehr lustig und mit Emotionen gebracht habt.“
  • „Die Debatte und das Rollenspiel hat mir besonders gut gefallen. Die Beispielen aufgezeigt an Trump, mit der Filterblase und Echokammer fand ich auch gut“
  • „Ich fand die Debatte eine ganz coole Idee Man hat auch Neues dazu gelernt und konnte seine Meinung frei äußern, was natürlich toll war.“
  • „Das war sehr geil, hat sehr Spaß gemacht und war auch interessant zu sehen, wie Journalisten und die Behörde in der Realität arbeiten.“

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