AKTUELLES

AUS ALLERBESTEM HAUSE

„HAUS RISSEN ist ein Ort guter Ideen, ein Umschlagplatz freier Meinungen, an dem unterschiedliche Auffassungen zu Wort kommen und zu einem selbständigen Urteil führen.“

Karl Carstens  (Bundespräsident 1979 - 1984)

Aktuelles aus dem HAUS RISSEN

Besondere Veranstaltungen, innovative Seminare, ausgezeichnete Kooperationspartner, neue Gesichter und vieles mehr: In dieser Rubrik erfahren Sie Aktuelles aus dem HAUS RISSEN. Sie lesen zudem Statements zu aktuellen Geschehnissen, als persönliche Stellungnahme unserer Referentinnen und Referenten aus den Bereichen Sicherheitspolitik und Jugendbildung.  

Wie kommen wir vom Wissen zum Handeln?

Zum 68.-zigsten Hausgeburtstag hatte das HAUS RISSEN die Ehre, Prof. Dr. Michael Otto, Prof. Dr. Mojib Latif, Aygül Özkan und Annika Rittmann zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Die Grenzen des Wachstums sind überschritten! Wie kommen wir vom Wissen zum Handeln?“ begrüßen zu dürfen. Im Karin Fischer Saal empfing die Geschäftsführerin Verena Fritzsche die Gäste, sowie rund 140 Zuhörerinnen und Zuhörer.

HAUS RISSEN Veranstaltung

Bevor Frau Fritzsche die Diskussion mit der ersten Frage einleitete, gab es eine kurze  Vorstellungsrunde der vier Podiumsgäste: Von der 19jährigen Fridays For Future Aktivistin bis zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Otto Group, der weltweit agierenden Handels- und Dienstleistungsgruppe .

Ein weiter Weg zum 1,5-Grad-Ziel

Die Auftaktfrage galt der Beurteilung des aktuellen Stands unserer Bemühungen zum Klimawandel und der Nachhaltigkeit. Den Anfang machte, mit Annika Rittmann, die jüngste Rednerin auf dem Podium: „Wir sind sehr, sehr weit weg, die 1,5-Grad-Grenze einzuhalten und ehrlich gesagt auch die 2-Grad-Grenze, wenn wir so weiter wirtschaften wie jetzt gerade.“, woraufhin auf dem Podium als Reaktion ein einheitliches Nicken zu beobachten war. Und auch die Einigkeit bei Annikas Forderungen: „wir dürfen nicht darüber reden, so als wäre es ein Problem von in 20/30 Jahren“, war unter den Panelisten klar erkennbar.

 HAUS RISSEN feierte seinen 68-zigsten Hausgeburtstag.

Rund 140 geladene Gäste wurden gegen späten Nachmittag mit Sekt und Cocktails in Empfang genommen, während Roman Gerber an der Klarinette und Pianist Oliver Bunnenberg zu ihrem ersten Musikstück ansetzten.

HAUS RISSEN Veranstaltung

Nach dem Verklingen der letzten Note und dem darauffolgenden heiteren Applaus, begrüßte Ralf Meurer, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft für Politik und Wirtschaft e.V., die Anwesenden und bedankte sich bei zahlreichen Unterstützern und Wegbegleitern des Bildungsinstituts.

Einblicke in die aktuelle Bildungsarbeit

Geschäftsführerin Verena Fritzsche hieß die Gäste im Anschluss willkommen und vermittelte einen kurzen Einblick in die aktuelle Bildungsarbeit des Hauses sowie einen Überblick über den weiteren Verlauf des Abends. Nach einer nächsten musikalischen Darbietung der leidenschaftlicheren und energischeren Art, wurden die Gäste in den Karin-Fischer-Saal geleitet.

Zum Thema „Die Grenzen des Wachstums sind überschritten! Wie kommen wir vom Wissen zum Handeln?“ waren die Gäste Annika Rittmann, Aygül Özkan, Prof. Dr. Michael Otto und Prof. Dr. Mojib Latif als Redner zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Aufgrund ihrer unterschiedlichen persönlichen Hintergründe kamen viele spannende Aspekte und Forderungen zum Thema Nachhaltigkeit auf, die insbesondere im Publikum Impulse zu einem klimafreundlicheren Handeln und Denken anregten.

Projekt „Klar vorn und achtern“ am 23. August gestartet

Seminarschiff

Es ist ein sonniger Sommermorgen, als 19 Schülerinnen und Schüler aus einer 8. Klasse der Stadtteilschule Wilhelmsburg die Brücke zur Pontoninsel am Berliner Ufer überqueren. Empfangen werden Sie von einer aufregenden Kulisse, umschwärmt von hunderten Wasservögeln und durchdrungen von den Klängen einer Bluesgitarre.

Musikalischer Auftakt zu Beginn

Zur Begrüßung gibt sich der Gitarrist als Referent am Bildungsinstitut HAUS RISSEN zu erkennen, der die Schülerinnen und Schüler in den nächsten Wochen in ein Format politischer Jugendbildung begleiten möchte. Ermöglicht durch die Edmund Siemers-Stiftung, soll die Pontoninsel rund um einen „schwimmenden Seminarraum“ – den Fried – als außerschulischer Lernort politischer Bildung etabliert werden.

Ein Aufenthalt mit Wohlfühlcharakter

Geldausgeben für Klimapolitik

Auf der Suche nach geeigneten Räumen und einem tragenden Rahmen für das angedachte Seminar zum Thema „Leben und Sterben“ hatte sich die Pflegefachschule am Ev. Krankenhaus Alsterdorf bewusst für das HAUS RISSEN als Tagungsort entscheiden.

Der erste Eindruck war entscheidend

Auschlaggebend hierfür war der erste Eindruck über die Website, wo man sich nach eigener Aussage bereits in die hellen und lichtdurchfluteten Räume des HAUS RISSEN verliebt hatte. Laut Lehrkraft Nicole Behnk-Müller spiegelte sich diese Empfindung ebenso in der Kontaktaufnahme und Abstimmung vorweg wider, diese sei „herzlich und professionell“ gewesen.

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