Der 14. Juli erinnert an den Sturm auf die Bastille. Den Beginn einer Revolution, die Fragen nach Freiheit, Gleichheit und politischer Teilhabe aufwarf. Fragen, die unsere demokratischen Gesellschaften bis heute prägen.
Die Französische Revolution als demokratisches Vermächtnis
Die Französische Revolution steht für den Wunsch nach mehr Mitbestimmung und Bürgerrechten. Sie erinnert aber auch daran, wie anspruchsvoll der Weg zu einer freiheitlichen Demokratie ist.
Demokratie braucht Engagement
Denn Demokratie entsteht nicht von selbst.
Sie lebt durch Menschen, die zuhören. Die diskutieren. Die unterschiedliche Perspektiven aushalten. Die Verantwortung übernehmen. Die bereit sind, gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Räume für politische Bildung und Dialog
Genau dafür engagieren wir uns im HAUS RISSEN – Gesellschaft für Politik und Wirtschaft e.V.
Mit unseren Angeboten zur Demokratiebildung schaffen wir Räume für Dialog. Räume, in denen Orientierung entsteht und Menschen lernen, politische Zusammenhänge zu verstehen, unterschiedliche Positionen einzuordnen und kontroverse Themen respektvoll zu diskutieren.
Demokratie beginnt im Gespräch
Denn Demokratie beginnt nicht erst an der Wahlurne.
Sie beginnt im Gespräch. Im gegenseitigen Respekt. In der Bereitschaft, voneinander zu lernen und unsere Gesellschaft gemeinsam zu gestalten.
Eine gemeinsame Aufgabe – jeden Tag
Der 14. Juli erinnert uns daran: Demokratie ist kein Zustand, den wir einmal erreichen. Sie ist eine gemeinsame Aufgabe. Jeden Tag aufs Neue.