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SIE ZU VERSTEHEN.

Vorbereitung auf die berufliche Zukunft 3Wegweisend: Delegation der Stadtteilschule Geschwister-Scholl bereitet sich im HAUS RISSEN auf die berufliche Zukunft vor.

Am 16. und 17. November 2021 stellten sich rund 20 Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Geschwister-Scholl wichtigen Fragen des Lebens: Welcher Beruf könnte zu meiner Berufung werden? Was ist im Bewerbungsprozess zu beachten? Und welche Anforderungen erwarten mich in der täglichen beruflichen Praxis?

„Es hat mir Spaß gemacht, das ist das wichtigste! Und ich habe Dinge gelernt, die ich fürs Leben brauche“

Kaum hatten die jungen Gäste ihre Plätze im Seminarraum gefunden, begann unser Bildungs-Event mit der Simulation eines Assessment Center. Unter Zeitdruck wurde das Allgemeinwissen verschiedenster Bereiche abgefragt, ein beobachteter Gruppendialog fokussierte auf das rhetorische Geschick der Teilnehmenden. Teamwork stand dann ganz im Mittelpunkt, als es um die gemeinsame Kreation eines aus Spaghetti bestehenden Bauwerks ging – die kreativen Schülerinnen und Schüler bewiesen hier besonderen Einfallsreichtum und Improvisationsgeschick.

Vorbereitung auf die berufliche Zukunft 1Bevor dann die langjährige Bewerbungsexpertin Claudia Kaatzsch die Delegation mit fundierten Tipps und Tricks aus Ihrem Metier beeindruckte, warf HAUS RISSEN-Referent Marius Fröchling mit den Schülerinnen und Schülern zudem persönliche Karriereanker aus, basierend auf dem renommierten Konzept von Edgar Schein.

„Wichtige Einheit fürs Leben, sowas sollte man eigentlich in der Schule bearbeiten“

Manja Jacob, Bereichsleiterin in der politischen Jugendbildung, lenkte die Aufmerksamkeit der Seminarteilnehmenden sodann auf die entscheidenden Zusammenhänge bei Lohnabrechnung, Sozialbeiträgen & Co, als die Gruppe der Frage „Was kostet das Leben eigentlich?“ auf den Grund ging. Anhand von Beispielen wurde herausgearbeitet, wie sich Gehaltsabzüge berechnen und sich daraus Einkommenssituationen ergeben.

„Die Rollenspiele gefielen mir zweifellos, es war interessant die Berufszweige kennenzulernen“

Im Zentrum des zweiten Tages standen die verschiedenen beruflichen Optionen nach dem Schulabschluss. Hier kamen wieder Rollenspiele zum Einsatz: Die Jugendlichen fanden sich schnell in ihren Rollen ein und tauschten engagiert die Argumente für und gegen bestimmte Anschlusswege, wie etwa ein Studium, eine Ausbildung oder einen Auslandsaufenthalt, aus. Zugangsvoraussetzungen wurden sowohl in formaler Hinsicht, als auch mit Blick auf die jeweiligen sozialen Kompetenzen, analysiert. Die Jugendlichen berichteten, dass es neben dem ehrlichen Blick auf sich selbst, für sie eine Herausforderung darstellt, auch von Familienmitgliedern und Freunden mit gewissen Erwartungshaltungen konfrontiert zu werden. Die Referentin Lena Hennemann nutzte daher die Gelegenheit, das Selbstvertrauen der Jugendlichen zu stärken und ihnen, getreu dem Motto „Nichts ist umsonst“ auch die Angst vor Fehlentscheidungen und zu hohem Leistungsdruck zu nehmen.

„Peter ist ein unfassbar interessanter Mann welcher eine Stunde reden kann ohne, dass einem langweilig wird!“

Was macht eigentlich ein Manager bei AIRBUS? Welcher berufliche Weg führt in eine solche Position? Zur Krönung des zweitägigen Seminars hatte sich Peter Pirklbauer bereiterklärt, den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort zu stehen. Dabei zog er die Teilnehmenden schnell in seinen Bann und teilte bereitwillig Erkenntnisse und Erfahrungswerte aus seinem Leben. Als dann nach vielen tiefgründen Fragen noch eine Schülerin einen Strauß Dahlien überreicht, ist auch der Gastreferent sichtlich gerührt.

Vorbereitung auf die berufliche Zukunft 2„Ich bin sehr dankbar, dass ich dabei sein durfte“

Das persönliche Feedback nach den beiden intensiven Tagen war unserem Haus sehr zugetan. Im Durchschnitt bewerteten die Jugendlichen das Seminar mit der Note „gut“. Dabei wurde neben den Referierenden auch das Gastro-Team mit Lob überhäuft: „Die Verpflegung war wie im Restaurant und sehr liebe Mitarbeiter“.

Das HAUS RISSEN bedankt sich bei allen Beteiligten, ganz besonders aber bei den rund 20 jungen Persönlichkeiten, die bald vor wichtigen Lebensentscheidungen stehen. Wir wünschen Alles Gute!

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