Ein Tag voller Teamwork, Ideen und echter Beteiligung: Die Schülersprecher der Stadtteilschule Finkenwerder haben eindrucksvoll gezeigt, wie lebendige Demokratiebildung im Schulalltag aussehen kann - aktiv, kritisch, lösungsorientiert und vor allem gemeinsam.
Los ging’s mit ehrlichen Stimmungsbildern und einem offenen Blick auf die bisherige Arbeit der Schülersprecher – inklusive Herausforderungen, die nicht ausgeklammert, sondern bewusst angesprochen wurden. Genau hier beginnt demokratisches Handeln.
Von der Idee zur Umsetzung
Im weiteren Verlauf wurde es interaktiv und praxisnah: Beim SV-ABC wurden schulische Strukturen und Mitbestimmungsmöglichkeiten spielerisch erkundet, und mit der ZWUP-Methode entstanden aus Ideen konkrete Projekte mit klaren Zielen, Wegen und Unterstützungsbedarfen.
Die Ergebnisse: greifbare Projektideen – von der Wahl der Verbindungslehrkräfte bis hin zu mehr Sichtbarkeit für das Team der Schülersprecher. Demokratie wurde hier nicht nur theoretisch besprochen, sondern konkret gestaltet.
Zum Abschluss stand die Reflexion im Mittelpunkt:
▪️ Was nehme ich mit?
▪️ Welche Idee ist entstanden?
▪️ Was kann verbessert werden?
Fazit: Demokratiebildung braucht Räume, in denen junge Menschen Verantwortung übernehmen, ihre Stimme nutzen und gemeinsam Lösungen entwickeln können. Dieser Tag war ein starkes Beispiel dafür.